Zusammenfassung

Der Vortrag untersucht anhand aktueller Forschungsarbeiten, wo generative KI-Werkzeuge im UX-Prozess helfen, von der Ideenfindung bis zur Evaluation von Prototypen, und wo sie an Grenzen stoßen. KI-Vorschläge sparen Zeit, bringen aber oft unbemerkte Annahmen über Nutzende und Kontext mit. Menschliche Einschätzung bleibt daher nötig. Abschließend geht es um die Kompetenzen, die angehende UX-Designer:innen für einen kritischen und verantwortungsvollen Einsatz brauchen.

Themen
  • Generative KI in der frühen Entwurfsphase und die Fragen, die ein schneller Prototyp offen lässt
  • Einfluss von KI auf die Ideenfindung: neue Impulse oder immer ähnliche Ideen
  • Freie und geführte Eingaben bei generativen Oberflächen im Vergleich
  • Wahrnehmung von KI-generierten Prototypen: brauchbar, aber selten unverwechselbar
  • KI in der UX-Evaluation: heuristische Prüfungen skalieren, Nutzendenforschung bleibt nötig
  • Konsequenzen für die UX-Lehre: vier Kompetenzdimensionen nach Shalamova et al. (2026)
Veranstaltungen
  • Mensch und Computer 2026, Duisburg: Vortrag am 01.09.2026, Konferenzseite
  • Projektwoche, TH Lübeck: Vortrag am 10.11.2026
Zitation und Lizenz

Harder, T. (2026). Generative KI im UX-Design: Chancen und Grenzen in Entwurf und Evaluation [Vortrag]. Mensch und Computer 2026, Duisburg. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.23340755

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